Wer steckt
hinter dem
Seminar?
Finanzkennzahlen lesen sich leicht, wenn man weiß, worauf man schaut. Wir zeigen genau das — strukturiert, ohne Umwege.
Aus einer einfachen Frage entstanden
Warum verstehen so viele Fachleute Bilanzen, aber kaum jemand kann daraus belastbare Prognosen ableiten? Diese Frage stand am Anfang von Mavex Tuldok. Seit 2015 arbeiten wir daran, die Lücke zwischen Datenanalyse und praktischer Entscheidungsfindung zu schließen.
Unsere Seminare richten sich an Menschen, die bereits im Finanzumfeld arbeiten — Analysten, Berater, Controller — und die ihre Prognosekompetenz vertiefen wollen. Kein Lehrbuchstoff, sondern Szenarien aus dem Alltag: ein Quartalsbericht, der Fragen aufwirft. Ein Markt, der sich anders entwickelt als erwartet.
Teilnehmer aus über 30 Ländern haben unsere Programme durchlaufen. Viele kommen zurück — nicht weil sie müssen, sondern weil die Diskussionen mit Gleichgesinnten einen eigenen Wert haben.
Die Menschen, die das Programm tragen
Hinter jedem Seminar stehen Fachleute, die nicht nur lehren, sondern selbst analytisch arbeiten. Zwei von ihnen begleiten den Kern unserer Programme.
Tobias Wernecke
Leitender Dozent, Finanzprognosen
Tobias hat acht Jahre als Analyst in der Industriefinanzierung gearbeitet, bevor er sich auf Wissensvermittlung konzentrierte. Seine Stärke liegt in der Verbindung von Zahlenlogik und Kontextdenken.
Ines Burghardt
Programmleiterin, Analyse
Ines verantwortet die Struktur unserer Lehrpläne und bringt ihre Erfahrung aus der internationalen Unternehmensberatung direkt in die Seminargestaltung ein.
Womit wir täglich arbeiten
Unsere Seminare folgen keinem starren Skript. Jede Gruppe bringt andere Fragen mit — und genau das beeinflusst, wie wir Inhalte vermitteln.
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Fallbasierte Analyse
Jedes Modul beginnt mit einem realen Szenario — ein Unternehmensabschluss, ein Branchentrend, ein Bewertungsproblem. Theorie folgt dem Fall, nicht umgekehrt.
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Peer-Diskussionen
Teilnehmer aus unterschiedlichen Branchen bringen verschiedene Interpretationen in dieselbe Datenlage. Diese Unterschiede sind lehrreicher als jede Musterlösung.
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Ehrliches Feedback
Prognosen sind selten endgültig richtig oder falsch. Wir bewerten nicht das Ergebnis, sondern den Denkweg — und zeigen, wo Annahmen zu hinterfragen wären.